20-04-Büdelsdorf-Hamburg-Stendal (Wischer)

04.09.2026, Freitag 

#Tagebuch #Sep 

Von Büdelsdorf nach Hamburg 

Es hat die ganze Nacht über geregnet. Und heute Vormittag müssen wir auch noch Wasser auffüllen. Wir sind unter 25 % Wasser und brauchen Wasser beim Stehen in Hamburg bei Stephan. Da fahren wir heute hin.

um 11:08 Uhr stehen wir vom Lidl hier in Schacht Audorf und bringen Wasserflaschen weg und holen neue. Ich denke, das wird ungefähr eine Viertelstunde dauern und dann geht’s los in Richtung Hamburg.




Irgendwann nach um 2 Uhr waren wir in Hamburg. Platz war genügend da und wir stehen ruhig an der Straße am Ellerneck. Ein kleines Problem haben wir, das Wetter. 

Das Sushi-Abendbrot bei Stephan war wieder sowas von schmackhaft, unglaublich 🍱😋🤤


Der Tag in sieben Zeilen als Poetry Slam Gedicht:


Regenprasseln durch die Nacht,

Wasser wird auf knapp gebracht.

Flaschenpfand beim Lidl weg,

Richtung Hamburg, neuer Fleck!

Ellerneck steht still und weit,

trotz dem Schmuddelwetter-Kleid.

Sushi-Zauber, frisch gerollt,

ein Tag, der goldner enden wollt!




05.09.2026, Sonnabend 

#Tagebuch #Sep 

Hamburg 


Das Wetter ist so richtig nicht zum Rad fahren. EmojisEmojis


Bis nach 16:00 Uhr sollten wir uns in Bus, Bahn und Museen aufhalten. Mal sehen, was uns einfällt. 

Jetzt um 08:33Uhr wird das Auto äußerlich mit Regenwasser gereinigt. 

Passt gut, die Heizung läuft und das Frühstück wird vorbereitet 🥓☕️🍽️🧈🥐

Hafenrundfahrt eine Stunde durch Speicherstadt und Hafen. 


 ⬆️ Hier stehen wir gut👍



 


 


 


 


 


Hamburg und Hafenrundfahrt, nach über 20 Jahren ist das mal wieder fällig 😉

Und es war sehr gut!


Das Poetry Slam Gedicht zum Tage:


Nasses Pflaster, kalter Wind,

morgens wir am Aufstehen sind.

Regen wäscht das Auto sauber,

Kaffee bringt den ersten Zauber!


Nach Jahrzehnten wieder hier,

auf dem Schiff, am Hafenkai.


Speicherstadt im Wolkenmeer,

Hamburg zieht an uns vorbei.


Museum, Hafen, Wellenschlag –

trotz Schmuddelwetter ein besond'rer Tag!



06.09.2026, Sonntag 

Hamburg bis in die Nähe von Stendal



Heute sind wir über die Bundesstraße bis in die Nähe von Stendal auf den Campingplatz Wischer gefahren. Pünktlich zum Kaffee trinken um 15:00 Uhr waren wir dort. ⬇️


 


 


 


⬆️ Rundgang auf dem Platz und natürlich ergeben sich automatisch Fragen für meine KI Gemini:⬇️


1️⃣ Wie ist der See entstanden? Aus einem Kiestagebau im Zusammenhang mit dem Kernkraftbau das KKW Stendal. 

2️⃣ Wann wurde der KKW-Bau eingestellt? Nicht, wie von mir angenommen: durch Tschernobyl inspiriert, sondern nach der Wende durch nicht ausreichende Sicherheit nach jetzt geltenden Bedingungen. 

3️⃣Wie war die Kühlung des KKW geplant? 

Das Kühlkonzept:

1. Nasskühltürme (Kreislaufkühlung):

Da die Elbe im Sommer oft schwankende Wasserstände und höhere Temperaturen aufweist, reichte eine reine Durchlaufkühlung (wo das Flusswasser direkt durch die Kondensatoren gepumpt und warm zurückgeleitet wird) ökologisch nicht aus. Daher setzte man auf 150 Meter hohe Naturzug-Nasskühltürme.

 Geplant waren jeweils zwei gigantische Kühltürme pro Reaktorblock (für die ersten zwei Blöcke standen bereits zwei fertige Rohbauten).

2. Kühlwasser-Entnahme aus der Elbe:

Die Elbe diente als Quelle für das Zusatz- und Ersatzwasser, das zur Deckung der enormen Verdunstungsverluste in den Kühltürmen benötigt wurde, sowie für die Not- und Nachkühlkreisläufe.

4️⃣ Was wurde dafür direkt an der Elbe ausgehoben und gebaut?

Um die gewaltigen Wassermengen von der Elbe zum Kraftwerk (das etwas höher auf der Hochfläche liegt) zu pumpen, wurden massivste Erdarbeiten und Tiefbauten an den Flussrändern durchgeführt:

 Einlauf- und Entnahmebauwerk: Direkt am Elbufer wurde ein mächtiges Pumphaus- und Einlaufbauwerk tief in das Ufer ausgehoben und aus Stahlbeton gegossen.

 Kühlwasserkanäle und Rohrtrassen: Vom Elbufer bis zum eigentlichen Kraftwerksgelände wurden breite Schneisen ausgehoben, in denen gewaltige Druckrohrleitungen verlegt wurden, um das Wasser aus dem Tiefland hinauf zu den Kühltürmen und Reaktorblöcken zu befördern.

 Hafenbecken / Schwerlastkai: Neben den Wasserbauwerken für die Kühlung wurde an der Elbe auch ein komplettes Hafenbecken ausgehoben. Dieser „Schwerlastkai“ war nötig, um die extrem schweren Komponenten (wie die Reaktordruckbehälter und Dampferzeuger), die per Schiff über die Elbe geliefert wurden, an Land zu bringen.

Die beiden bereits weithin sichtbaren, 150 Meter hohen Kühltürme wurden 1999 gesprengt. Die massiven Betonfundamente des Einlaufbauwerks und Hafenbeckens an der Elbe existieren hingegen teilweise bis heute und werden im Industriegebiet Arneburg (z. B. durch das dortige Zellstoffwerk) weitergenutzt.





Poatry Slsm des Tages 


Auf der Bundesstraße gen Süden rollen,

wo Geschichte und Natur zusammenkommen.

Kaffee um drei am See von Wischer,

die Gedanken werden immer frischer.

Ein KKW, das nie in Betrieb ging,

wo einst Beton den Traum umring.

Ein ruhiger Abend schließt die Zeit,

die Vergangenheit ruht im Wasser weit!














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